Sony
Die Zukunft liegt in 3D-Spielen
Freitag, den 28. Mai 2010 um 15:28 Uhr
Sony Entertainment sieht in der stereoskopischen Technik eine neue Ära der Spielkonsolenindustrie. Lt. Andrew House, dem Präsidenten des Konzerns „Sony Entertainment“, liegt die Zukunft in der stereoskopischen 3D-Technologie. Er meinte dazu wörtlich: „Spiele passen perfekt zu 3D. Sie werden wohl am meisten dazu beitragen, dass Kunden erkennen, wie die 3D-Technik die Unterhaltungselektronik bereichert“. Der Enthusiasmus ist dabei kaum zu übersehen. „Spiele können relativ leicht für stereoskopisches 3D angepasst werden und das Spielerlebnis ist dadurch intensiver denn je“.
Sony Entertainment will, im Verbund mit dem hauseigenen, neuen Bravia-3D-Fernsehen, Spieltitel wie „WipeOut HD“, „Super Stardust HD“ und auch „Pain“ unter Einbeziehung der stereoskopischen 3D-Technologie auf den Markt bringen. Allerdings sollen, so meint House, noch viele Titel mehr folgen. Blu-Rays würden zwar auch ohne 3D eine hervorragende Unterhaltung bieten, allerdings bietet die Sortimentserweiterung mit 3D Titeln noch mehr Vielfalt und Vergnügen.
Als eine nicht mehr aufzuhaltende Marktrevolution in Sachen 3D betrachtet die Industrie diese aufkommende Technologie. Ob sich diese Annahme in der Realität allerdings auch so durchsetzen lässt, kann aktuell noch keine Beantwortung finden. Wie so oft gehen hier die Meinungen zwischen Filmliebhabern, Spielern und Filmemachern weit auseinander. Wie bei allen technischen Neuerungen wird sich der Erfolg der 3D-Technologie in den Spielen höchstwahrscheinlich nicht aufhalten lassen. Die Schar der Spieler verlangt nach Neuerungen. Diese Neuerungen wären mit der stereoskopischen 3D-Technik definitiv gegeben und so erwarten alle die absolute Marktreife und ein sehr breites Sortiment verschiedenster Spieltitel.
Vermehrt Schwierigkeiten im PSN-Store Deutschland
Freitag, den 07. Mai 2010 um 08:43 Uhr
Bereits seit vorgestern stellen einige Benutzer Probleme fest, wenn es um Transaktionen innerhalb des PSN-Netzwerks geht. Manchen Spielern wird das Kreditlimit reduziert und bei manchen sind keine Downloads möglich. Sony forscht aktuell nach den Ursachen für diese Probleme.
Das eigene Spielerkonto aufzuladen oder mit diesem einzukaufen, ist bereits seit mehreren Tagen nicht mehr möglich. Als Grund wird angegeben, dass es sich um Schwierigkeiten handelt, die mit Kreditkartenabrechnungen zusammenhängen. Davon sind einzig diejenigen betroffen, welche Sonderzeichen wie ü, ä, ö und ß in den Abrechnungsdaten haben (explizit genannt sind Name und Adresse innerhalb der Rechnungsinformationen). Sony gab bereits eine vorübergehende Lösung an, die aber nun an neu aufgetauchten Problemen scheitert.
Einige Benutzer erhielten während des Versuchs, die eigenen Kontoinformationen betreffend die Sonderzeichen zu ändern, folgende Fehlermeldung:
"Die Kreditkarteninformationen können nicht aktualisiert werden. Überprüfen sie ihre Playstation-Network-Kontoinformationen und setzen sie sich dann mit der technischen Unterstützung in Verbindung."
Andere erhielten während des Downloads des so genannten „Stimulus-Mappacks“ für das Spiel „Modern Warfare 2“ einen Fehlercode mit der Bezeichnung 80023102 angezeigt.
Einen wichtigen Hinweis bzw. Tipp gab der Community-Manager Skalli:
„Wenn ihr gestern mehrmals versucht habt euer Konto aufzuladen, solltet ihr ein paar Stunden bis zum nächsten Versuch warten. Wir erwarten in den nächsten Tagen einen extrem hohen Traffic im PSN. Wenn es irgendwie möglich ist solltet ihr versuchen, eure Käufe außerhalb der Drangphasen (also morgens/ früher Nachmittag) zu tätigen.“
Mit den PSN-Karten sollte es bei der Guthabenaufladung allerdings keine Schwierigkeiten geben.
Neben der bereits genannten Probleme gibt es noch eine weitere Schwierigkeit, die vermehrt auftritt: Transaktionen im PlayStation-Netzwerk können genauso in Erscheinung treten wie die Reduzierung des verfügbaren Kreditlimits. Dies geschieht, ohne dass diese Vorgänge im jeweiligen Spielerkonto ersichtlich sind. Community-Manager Skalli meinte dazu, dass die angesprochenen Transaktionen im Lauf von 24 Stunden rückgängig gemacht werden.
Skalli meinte zum Problem des Downloads in Verbindung mit Call of Duty:
„Kunden haben die Möglichkeit alle sieben Versionen des Add-Ons herunterzuladen. Ihr solltet herausfinden welche Disc ihr habt (die Disc ID kann auf dem Rücken der Spielhülle eingesehen werden) und nur die für euch richtige Version herunterladen und installieren. Wenn der Download oder die Installation fehlgeschlagen ist, solltet ihr den erneuten Download sowie die Installation abseits der Drangphasen (ebenfalls morgens/ früher Nachmittag) vornehmen.“
Sony sorgt aktuell dafür, eine Lösung für die genannten Schwierigkeiten zu finden.



