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Xbox 360 Kinect wird für die Avatar-Steuerung gerüstet

Veröffentlicht von am in Xbox 360
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Xbox 360 Kinect schlägt alle Verkaufsrekorde – nicht weniger wurde auch von dieser innovativen Bewegungssteuerung aus dem Hause Microsoft erwartet. Bislang konnte Microsoft weit über 8 Millionen Stück der Bewegungssteuerung Kinect an den Mann bringen. Jetzt gibt es interessante Neuerungen.

Steve Ballmer, CEO bei Microsoft, gab mittlerweile bekannt, das Kinect bereits im Frühjahr mit einem äußerst interessanten, ebenfalls innovativen Feature erweitert werden soll: die Avatar-Steuerung. Mit der Avatar-Steuerung werden nicht, wie bislang üblich, nur Spielerbewegungen übertragen, sondern auch die Mimik desselben auf das auf dem Bildschirm befindliche Alter Ego. Microsofts hauseigene Erwartungen wurden mit der Bewegungssteuerung Kinect bei Weitem übertroffen. Ziel war es, bis zum Jahresende ca. 5 Millionen Stück zu veräußern. Diese Schlagzahl wurde deutlich überschritten und mit einer verkauften Stückzahl von über 8 Millionen Kinect konnte selbst Microsoft seine Überraschung nicht verbergen.

Kinect Avatar-Steuerung auf der CES 2011

Die Xbox 360 Kinect Avatar-Steuerung wurde durch Ballmer höchstpersönlich auf der CES 2011 vorgestellt. Der Name allein lässt auf eine interessante und innovative Neuerung schließen. Dabei handelt es sich bei der Avatar-Steuerung nicht um eine totale Erneuerung der Bewegungssteuerung Kinect, sondern nur um eine softwareseitige Aufwertung derselben. Kinect soll mit dieser Verfeinerung nicht mehr nur die Bewegungen, sondern gleichzeitig auch die die Mimik des Spielers erkennen und umsetzen. Die Präsentation auf der CES 2011 konnte absolut überzeugen. Lächeln, grimmige Blicke und selbst lautes Lachen kann die Avatar-Steuerung sehr synchron übertragen und auf dem Bildschirm wiedergeben.

Kerneinsatzgebiet dieser Verbesserung soll offenbar ein neuer Chatroom werden, der angeblich mit dem bereits vorhandenen Mii-Channel der Nintendo Wii vergleichbar sein soll. Mit der Veröffentlichung kommt allerdings auch eine kleine Restriktion, die aber wohl nur temporär sein dürfte – „Avatar" ist vorläufig lediglich den Gold-Account-Besitzern des Xbox Live-Dienstes vorbehalten.

Microsoft will noch mehr erreichen

Microsoft legt sich ins Zeug und verfolgt klare Ziele. Primärziel soll sein, die hauseigene Spielkonsole Xbox 360 noch mehr im Mittelpunkt des Geschehens zu platzieren. Das controllerfreie Wohnzimmer ist ein nobles Ziel und wäre nicht nur praktisch, sondern auch optisch eine deutliche Verbesserung. Für die Zukunft werden sich unter anderem Netflix, ein Onlinevideodienst, und auch Hulu Plus, ein Dienstleister im Abobereich, eingehend mit Kinect beschäftigen und bedienen lassen. Die Steuerung der jeweiligen Software, also beispielsweise pausieren, vor- und zurückspulen sowie einen Film starten, soll ganz einfach mittels simpler Handbewegungen ablaufen. Entsprechend der bisherigen Entwicklung bleiben kaum noch Zweifel über den Umstand, dass Fernbedienungen mittelfristig ausgedient haben.

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