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3DS

Veröffentlicht von am in 3DS

Nintendo UK, bzw. die Köpfe der britischen Nintendo-Niederlassung, halten Nintendos neuestes Handheld, das Nintendo 3DS, für die sicherste Spielkonsole aus dem Hause Nintendo. David Yarnton, General Manager von Nintendo UK sowie James Honeywell, Nintendos Marketing Manager, behaupten dies zumindest. Begründet wurde diese Behauptung mit dem Umstand, dass während der Entwicklungsphase sehr viel Zeit in die Sicherung gegen Softwarepiraterie investiert wurde. Demzufolge soll der Nintendo 3DS deutlich besser geschützt sein als die Geschwister Nintendo DS und Nintendo Wii.

Dafür soll allerdings nicht nur Nintendo selbst, sondern auch Dritthersteller verantwortlich zeichnen. Yarnton spricht explizit und sehr betonend vor allem von R4-Modulen, die für einen bestimmten Zeitraum im Handel käuflich zu erwerben waren. R4-Module dienten vornehmlich dazu, relativ viele Spiele des Handhelds Nintendo DS speichern zu können, ohne dass diese gekauft werden mussten. Die Führungsriege von Nintendo UK geht davon aus, dass mit der Einführung des Nintendo 3DS die große Zeit der Raubkopien ihrem Ende entgegen sehen wird. Ob und inwieweit sich diese Behauptungen bewahrheiten, bleibt aber abzuwarten. Es gab schon viele Produkte, die 100% sicher waren. Überlistet wurden früher oder später alle Systeme und Technologien.

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Das demnächst in den Handel kommende neue Handheld, Nintendo 3DS, soll laut Aussage von Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, zunächst ohne verfügbare Downloads erscheinen. Demnach müssen Kaufinteressenten erstmal auf spezifische Downloads für den Nintendo 3DS verzichten und werden vorläufig auch keine Möglichkeit haben, auf einen Online-Store zugreifen zu können. Behoben werden soll dieser Missstand im Mai 2011, wenn das so genannte „große Update" nachgereicht wird.

Nintendo 3DS sorgt für Überraschungen

Nintendo hatte zwar schon vorab angekündigt, dass verschiedene Internetfunktionen für das Nintendo 3DS erst nachträglich zu Verfügung gestellt werden, allerdings wurde bislang davon ausgegangen, dass diese Funktionen bereits im März erscheinen. Woher diese Verzögerung rührt, wollte Iwata bislang nicht erörtern. Die einzige Information, an die man sich aktuell klammern kann, ist, dass im letzten Moment die Entscheidung fiel, dass das Design des geplanten Online-Stores nochmals grundsätzlich überarbeitet werden soll. Damit ist die Frage, warum der Browser ebenfalls verspätet in Erscheinung treten wird, aber immer noch nicht beantwortet. Wir warten ab und erwarten nähere Informationen in Kürze.

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Nintendo 3DS soll zum Marktstart nur in einer sehr geringen Stückzahl erscheinen. So lautet die Meldung seitens Nintendo zum bevorstehenden Verkaufsstart des neuen Handhelds Nintendo 3DS.

Der Verkaufsstart des Handhelds Nintendo 3DS steht unmittelbar bevor und bereits jetzt bricht unter vielen Interessenten Panik aus, denn die Meldung von Nintendo selbst, das Nintendo 3DS würde zunächst nur in sehr begrenzter Stückzahl auf den Markt kommen, begeistert nicht. Diese Strategie verfolgte Nintendo bereits mit der Nintendo Wii. Im Ergebnis sah es dann so aus, dass die Nintendo Wii sehr schnell vergriffen und anschließend viel zu teuer auf den großen Handelsplattformen wiederzufinden war. Satoru Iwata, der Nintendo-Präsident, äußerte sich gegenüber dem Wall Street Journal in entsprechender Weise. Die Stückzahl des Nintendo 3DS werde bei einer Menge von ca. 4 Millionen Stück liegen.

Nintendo 3DS als Rarität?

Das Nintendo 3DS könnte demnach zunächst als Rarität auf den Markt kommen. Bei einem Gesamtvolumen von nur 4 Millionen Stück ist die Folge bereits abzusehen. Auch das Nintendo 3DS wird sehr schnell vergriffen sein und kurze Zeit später wieder für einen deutlich überhöhten Preis im Internet auftauchen. Dabei ist auch die Stückelung seitens Nintendo nochmals ein verschärfender Faktor. Iwata bestätigte, dass ca. 1,5 Millionen Nintendo 3DS allein für den japanischen Konsolenmarkt bestimmt sind. Damit bleibt ein Rest von ca. 2,5 Millionen Nintendo 3DS übrig, über deren Verteilung sich Iwata ausschwieg.

Nintendo 3DS folgt den marktwirtschaftlichen Gesetzen

Das Nintendo 3DS wird mit großer Wahrscheinlichkeit die gleiche Verkaufsgeschichte erleben wie seinerzeit die Nintendo Wii. Engpässe sind bereits klar abzusehen. Warum Nintendo mit einer derart geringen Stückzahl auf den Markt möchte, wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben. Den mündigen Menschen dürfte aber klar sein, was es damit auf sich hat. Die Gesetze der Marktwirtschaft werden voll genutzt. Um den Absatz eines Produkts zu sichern, ist es notwendig, vor dem Verkaufsstart das Produkt zu bewerben.

Potenzielle Kunden müssen das Gefühl bekommen, das Produkt, in diesem Fall das Nintendo 3DS, unbedingt haben zu müssen. Wenn nun dieser Zustand eingetreten ist, hält man die Stückzahl niedrig und streut diese Information auch sehr bewusst. In logischer Konsequenz wird den Händlern am Tag des Verkaufsstarts das Nintendo 3DS förmlich aus der Hand gerissen. Das Ergebnis ist eindeutig: Alle angestrebten Einheiten werden sehr schnell verkauft sein. Wenn ihr also zu den Ersten gehören möchtet, die ein Nintendo 3DS ihr Eigen nennen, solltet ihr nach Möglichkeit bereits jetzt vorbestellen.

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